Life&Style

life update

Meine Lieben, wie versprochen habe ich euch (hoffentlich) nicht allzu lang warten lassen, als ich im letzten Monatsrückblick angekündigt habe, dass ich mich demnächst noch ausführlicher melden werde zu einem Thema, das mich leider schon viel zu lang begleitet und somit euch genauso, denn einige von euch waren mehr oder weniger von Anfang an mit dabei.
Puh, wo fange ich am besten an?
Da ich hier nicht nur regelmäßige Leser, sondern auch Gelegenheitsleser oder einmalige Besucher habe, sollte ich wahrscheinlich erst einmal kurz ausholen und erklären, worum es hier genau geht bzw. was es war, das mich die letzten Wochen über so beschäftigt und teilweise ziemlich aus der Bahn geworfen hat. Und vielleicht sollte ich ebenfalls gleich zu Beginn klarstellen, sollte jemand Probleme mit “Krankheitsthemen” haben, würde ich eher davon abraten, weiterzulesen.
Außerdem dürft ihr euch weder einen unterhaltsamen noch inspirierenden (oder vielleicht doch, das entscheidet ihr) Text erwarten, wie ihr es eigentlich von mir gewohnt seid, denn das Leben kann nicht immer nur unterhaltsam sein, aber ihr wisst ja:

Everything happens for a reason!

Diese Geschichte hat – und das schockiert mich selbst wahrscheinlich am meisten – bereits vor acht (!) Jahren begonnen. Zu genau will ich gar nicht auf die Details eingehen, aber ich werde mich mal umsehen, ob ich ein paar ältere “Life Updates” aus dieser Zeit finde, denn gerade zu Beginn habe ich doch einiges darüber geschrieben.
Kurz zusammengefasst: Im Sommer 2017 hatte ich eine Art Entzündung in einem eher unangenehmen Bereich, wenn ihr versteht. Tatsächlich habe ich nie wirklich erwähnt, worum es sich genau handelt, und das werde ich auch jetzt nicht. Was nichts mit mir selbst zu tun hat, denn ihr wisst, ich halte mit so gut wie nichts hinterm Berg. Aber ich weiß, dass bestimmte Themen für andere triggernd sein können. Und auch wenn ich selbst jegliches Schamgefühl durch diverse Operationen und Untersuchungen verloren habe, ist mir bewusst, dass gerade diese Thematik nicht für jeden gleichermaßen leicht umzugehen ist. 
Wie auch immer, diese Entzündung war sehr schmerzhaft und wurde leider zu Beginn im Krankenhaus falsch lokalisiert und somit auch nicht richtig behandelt, weshalb sie sich weiter ausbreiten konnte und enormen Schaden angerichtet hat. Ein Schaden, von dem ich selbst nicht wusste, dass das überhaupt möglich ist. Es hat Wochen voller extremer Schmerzen gedauert, bis eine Ärztin in Wien auf das eigentliche Problem gekommen ist und mich gleich weiter zu einer Spezialistin in einem Wiener Krankenhaus verwiesen hat. 
Long story short, den ersten zwei Eingriffen in Graz sind unzählige Operationen (wenn ich richtig gezählt habe, sind es mit den kleineren Eingriffen inzwischen insgesamt vierzehn) gefolgt, die alle in den ersten drei Jahren stattgefunden, aber leider nicht zum gewünschten Erfolg geführt haben, da jedes einzelne Mal die Naht aufgegangen ist. Ich war damals mehr oder weniger alle drei Monate, zeitweise mit weniger Abstand, im Krankenhaus und zum Ende hin sowohl nervlich als auch körperlich an meine Grenzen gelangt. Covid hat es mir dann leicht gemacht, erst einmal eine Pause von all den Operationen und Arztbesuchen einzulegen, und plötzlich sind seit meinem letzten Krankenhausaufenthalt fünf Jahre vergangen. 

Im Vorjahr hatte ich mir vorgenommen, diese Geschichte nun wieder anzugehen. Mir ist es in den letzten Jahren nicht schlecht gegangen, das nicht. Ich kann/darf so gut wie alles machen bis auf ein paar Kleinigkeiten. Ich bin also kaum eingeschränkt, habe keine Schmerzen oder Entzündungen mehr, spüre bis auf manche schlechte Tage nichts und außer mir (und auch nur, wenn ich es will) sieht es niemand. Trotzdem habe ich sozusagen einen “offenen” Bereich an meinem Körper, der nicht so sein soll.

Da dieses ganze Prozedere zu jedem Arztbesuch, zu jeder Kontrolle und für Operationen nach Wien zu fahren mit der Zeit extrem mühsam und auch kostspielig geworden ist, habe ich im vergangenen Herbst einen Arzt in Graz gesucht (und gefunden), der sich ebenfalls auf dieses Gebiet spezialisiert hat und mir zusätzlich empfohlen wurde.
Im Oktober hatte ich einen ersten Termin bei ihm im Krankenhaus, was ideal war, da dieses KH nur ein paar Gehminuten von meinem Zuhause entfernt liegt.
Dieses Gespräch ist absolut positiv verlaufen, ich hatte ein richtig gutes Gefühl, und auch wenn mich der Arzt vorgewarnt hat, dass auch bei einem erneuten Versuch nur eine 70%ige Chance besteht, dass es funktioniert – wie soll ich sagen? 70% ist nicht Nichts, oder? Und kein Versuch, das war zumindest meine Meinung, wird definitiv nichts an meiner Situation ändern.

Nachdem inzwischen allerdings sowieso schon fünf Jahre vergangen sind, wollte ich die Operation nicht ausgerechnet vor Weihnachten ansetzen und habe mir gedacht, ein paar Wochen mehr oder weniger ist jetzt auch schon egal. Wir haben deshalb für Mitte Februar einen erneuten Termin angesetzt und wollten an diesem Tag dann alles weitere für die OP besprechen.
Ich will ehrlich sein, kaum war Silvester vorbei, ist keine Sekunde vergangen, in der ich mir nicht Gedanken über diesen Termin und die anstehende OP gemacht habe. Zwar habe ich generell mit Operationen kein Problem, Narkose und dergleichen sind mir komplett egal, aber alles, was an Vor- und Nachbehandlung in meinem Fall notwendig ist … wie soll ich sagen – ich bin von den Krankenhausaufenthalten zuvor etwas traumatisiert.

Die Zeit bis zu dem Termin im Februar ist schneller vergangen, als ich gedacht hätte, und ich war an dem Tag für meine Verhältnisse relativ entspannt, sitze zwei Stunden lesend im Wartezimmer herum, bis ich aufgerufen und ins Untersuchungszimmer geführt werde, wo mich eine Ärztin begrüßt, die mir völlig unbekannt ist. Zu dem Zeitpunkt habe ich mir nichts dabei gedacht, beim letzten Mal ist der Arzt auch erst später dazugekommen. Tja, in diesem Fall war es leider so, dass man mir mitgeteilt hat, dass mein eigentlich behandelnder Arzt inzwischen das Krankenhaus verlassen hat, sie diese Art von Operation zwar nach wie vor anbieten, aber hinter vorgehaltener Hand hat mir die Ärztin zugeflüstert, sie würde bei meiner Vorgeschichte verstehen, wenn ich lieber bei diesem Arzt bleiben möchte, da sie niemanden mit seiner Erfahrung im Team anbieten können.

Nach diesem Termin war ich komplett vor den Kopf gestoßen, denn auch wenn ich mir vorher jedes Worst-Case-Szenario ausgemalt hatte, auf DAS wäre ich niemals gekommen. Allerdings ist mir die Krankenschwester noch auf den Gang nachgelaufen und hat mir verraten, dass dieser Arzt südlich von Graz eine Privatpraxis und eine Stelle in einem anderen Krankenhaus in der Gegend angenommen hat.

Machen wir es kurz, ich habe es geschafft, ihn ausfindig zu machen, musste zwar ein paar Wochen auf einen Termin in seiner Praxis warten, war dann aber doch wieder relativ guter Dinge, als ich Anfang März in die südliche Steiermark gefahren bin, um diesen wahrzunehmen. Im Grunde, denn das hatten wir bereits telefonisch besprochen, bin ich fix davon ausgegangen, dass wir nun nur noch den OP Termin vereinbaren und alles Restliche besprechen werden.

Aber wie sagt man so schön, das Leben ist das, was passiert, während du andere Pläne machst.

Zu diesem Termin habe ich wie gewünscht meine gesamte Krankenakte aus Wien mitgebracht, die er noch nicht kannte. Er hat sie durchgesehen, mich im Anschluss noch mal untersucht und dann mehr oder weniger gemeint, dass diese Sache, die ich habe, inoperabel wäre.
Bähm!
Ins Gesicht!
Inoperabel. Zumindest auf die Art, die bisher durchgeführt wurde. Es wäre seiner Meinung nach Wahnsinn, es erneut auf diese Weise zu probieren. Zwar existieren einige andere Möglichkeiten wie Lasern oder Stammzellentherapie, da dieser Bereich bei mir allerdings sehr eng ist, ist dafür nicht genug Platz vorhanden – fragt mich nicht, wie das gemeint ist, ich bin kein Mediziner!
Es gäbe eventull die Möglichkeit einer Muskeltransplantation, was aber ein enorm großer Eingriff wäre bzw. mehrere Operationen mit sich bringen würde und ein Fakt, der für mich ein absolutes No-Go ist, über den ich hier aber nicht sprechen werde, wäre dafür zwingend notwendig. Und ich hätte trotzdem keine Garantie, dass es funktioniert.

Das zusätzliche Problem ist, dass aus mehreren Gründen die Annahme besteht, dass ich eine Art von Wundheilungsstörung habe. Nicht im herkömmlichen Sinn, denn das wäre bereits anders aufgefallen. Aber es gibt auch immer Unterarten, die nicht so weit verbreitet sind oder die man vielleicht sogar noch gar nicht kennt.
Das müsste also sowieso zuvor abgeklärt werden.

Aber ja, es ist nicht das erste Mal, dass ein Arzt vor mir steht und sagt, dass er mir nicht helfen kann, und glaubt mir, das ist ein wirklich grausames Gefühl.

Ich habe bei diesem Termin mit viel gerechnet, aber nicht damit. Diese große Operation, die enorme Risiken mit sich bringt, ist definitiv keine Option für mich, und der Arzt hat gemeint, dass er diese Einstellung absolut nachvollziehen kann, und wenn ich seine Frau wäre oder es um ihn selbst ginge, würde er wahrscheinlich genauso entscheiden. Als Mediziner wiederum würde er diese Operation natürlich gerne versuchen.
Mittlerweile hat mir allerdings auch eine andere Ärztin bestätigt, dass meine Entscheidung eine gute ist.

Ich will ehrlich sein, die ersten Tage nach diesem Termin bin ich ziemlich neben mir gestanden.
Es war für mich zu 100% fix, dass ich im März oder April im Krankenhaus sein werde. Ich habe auch hier geschrieben, dass ich zwar nicht davon ausgegangen bin, dass es dieses Mal klappen wird, aber natürlich hatte ich eine gewisse Resthoffnung. Ich hatte mit allem gerechnet, aber nicht damit, dass man mich gar nicht operieren kann!
Diese Endgültigkeit ist das, womit ich momentan so Probleme habe.
Und ich schaffe es noch nicht richtig, meine Gedanken zu ordnen. Ich kann einfach nicht sagen, wie ich mich damit fühle.

Denn das ist auch die Frage, die mir in den letzten Wochen am häufigsten von den verschiedensten Menschen gestellt wurde, wie geht es mir damit?

Ich kann es nach wie vor nicht sagen!
Natürlich, für den ersten Moment ist es eine gewisse Erleichterung, da ich jetzt erst einmal nicht ins Krankenhaus muss. Jede OP birgt sowieso immer ein gewisses Risiko in sich. Irgendwie habe ich damit diesen Frühling geschenkt bekommen, wenn ihr versteht, was ich meine. Einen Frühling, von dem ich dachte, dass ich ihn nicht richtig mitbekommen werde. Ich dachte auch, ich werde Ostern nicht feiern können. Also ja, momentan überwiegt ein bisschen die Freude. Aber wie gesagt, diese Endgültigkeit, die macht mir zu schaffen.

Nach wie vor bin ich wiederum sowieso auf der Suche nach einem Therapieplatz, und ich hoffe, dass mir jemand Außenstehender helfen kann, meine Gedanken zu ordnen bzw. zu verstehen.
Der mir hilft zu entschlüsseln, was genau mein Problem damit ist, dass man nichts an meinem Zustand ändern kann.
Denn mir geht es ja gut! Ich kann so gut wie ganz normal leben, habe nur geringe Einschränkungen, und es gibt eindeutig Schlimmeres. Es kann vor allem um einiges schlimmer werden, wenn ich diese großen Operationen durchführen lasse.
Ich weiß also nicht, ob ich wirklich ein Problem mit meinem Zustand habe oder es einfach nur eine Kopfsache ist, da ich mir einrede, dass ich nicht “normal” bin. Ich bin nicht so wie alle anderen. Aber ja, das ist ein Problem meines Kopfes, aber ist es auch ein tatsächliches physisches Problem?
Ich weiß es einfach nicht.

Tja, das ist also der Stand der Dinge. In meinem Kopf hatte ich, obwohl ich es mir eigentlich verboten hatte, um nicht wieder enttäuscht zu werden, ein Szenario, dass dieses Mal alles gut wird. Es hat sich einfach alles so richtig angefühlt mit dem Krankenhaus in meiner Nähe, mit dem Arzt – einfach alles.
Weil sich dieses Jahr generell so richtig anfühlt.
Jetzt ist alles anders gekommen, als ich für möglich gehalten hätte.

Ja, und daran kaue ich noch etwas herum.

eine Lieben, tatsächlich habe ich länger herumüberlegt, ob ich diesen Beitrag so schreiben soll. Normalerweise versuche ich ja mit allem, was ich hier mache, einen Mehrwert zu liefern. Aber diese Erzählung hat für niemanden einen Mehrwert. Es ist einfach das knallharte, reale Leben, das leider viele im Internet oder auf Blogs nicht suchen bzw. nicht sehen wollen. Aber ich denke, zumindest all jene, die mich hier bereits etwas besser kennen, wissen, dass man von mir nicht nur Sonnenschein, Regenbogen und Zuckerwatte bekommt. Das Leben hat so viele verschiedene Facetten, und genau das möchte ich auch zeigen. Es kann nicht immer nur alles gut sein. Jeder, der das so zeigt oder euch erzählt, lügt. Manchmal ist so ein Weg, auf dem wir unterwegs sind, voller Stolperfallen. Aber genau so soll und muss es auch sein. Außerdem, egal was für einer Situation wir uns gerade stellen müssen, etwas haben wir immer selbst in der Hand – vielleicht können wir die Umstände nicht ändern, aber wir entscheiden, was wir aus den Umständen machen! Es ist unsere Entscheidung, was wir sie mit uns machen lassen, versteht ihr? Wie wir damit umgehen. Es gibt Dinge, die kann man nicht ändern. Egal wie sehr wir es uns wünschen, wir haben nicht alles in der Hand. Aber was uns niemals jemand nehmen kann, sind unsere Gedanken. Unsere Einstellung. Und von jedem Tag Zuckerwatte bekommt man sowieso nur Bauchschmerzen.
Aber ich will auch ehrlich zu euch sein, ich denke gerade viel über diese ganze Sache nach. Für den Moment ist es gut, wie es ist. Wenn ihr an meinen Monatsrückblick Anfang der Woche zurückdenkt, erinnert ihr euch vielleicht, dass mein März richtig gut war. Dass es mir gerade richtig gut geht. Und das ist auch so. Was irgendwie seltsam ist, aber der Mensch ist halt schon ein wundersames Ding. Irgendetwas in mir freut sich über die Situation, wie sie jetzt ist. Ich habe vor zwei Jahren, als ich mit meiner Depression gekämpft habe, für mich den Weg gefunden, immer einen Tag nach dem anderen anzugehen. Es ist egal, was morgen ist, heute zählt. Und sind wir mal ehrlich, in der Medizin entdeckt man ständig neue Wege. Die Endgültigkeit, mit der ich momentan konfrontiert bin und die mir so zu schaffen macht, ist ein momentaner Stand.
Also ja, stellt mir noch mal die Frage, wie es mir damit geht!
Ich glaube, mir geht es gut damit. Ich freue mich so sehr auf alles, was wir dieses Jahr vorhaben. Everything happens for a reason – es hat einen Grund, weshalb ich dieses Tattoo trage. Ja, mir geht es gut. Mein Kopf muss noch kapieren, dass es sowieso kein “normal” gibt. Und “besonders” bin ich ja sowieso, also wieso nicht auch auf diese Weise. 

Alles Liebe, love&peace,

You Might Also Like

22 Comments

  • Reply
    Peter
    05/04/2025 at 6:32

    Guten Morgen meine Süße, du überrascht mich immer wieder. Du bist der stärkste Mensch, den ich kenne und dafür bewundere ich dich so sehr, meine Kämpferin, meine Inspiration, meine Motivation, mein Leben. Ich bin unglaublich stolz auf Dich! Und weißt du was: es stimmt immer: everything happens for a reason. Für jetzt hat es so sein müssen und den Grund werden wir erst später wissen. Und das Wichtigste: du wirst nie alleine sein! Bussi, 344

  • Reply
    Eva
    05/04/2025 at 6:46

    Guten Morgen liebe Mirli, Ich bin tief berührt von deiner Offenheit und deinem Mut, diese sehr persönliche Geschichte zu teilen. Es ist unglaublich, was du in den letzten acht Jahren durchgemacht hast. Deine Stärke, immer wieder aufzustehen und nach Lösungen zu suchen, ist bewundernswert. Ich kann mir vorstellen, wie entmutigend es sein muss, immer wieder Rückschläge zu erleiden. Deine Ehrlichkeit, dass du im Moment keine klaren Gefühle dazu hast, ist völlig verständlich. Nimm dir alle Zeit, die du brauchst, um das zu verarbeiten. Wir sind bei dir. Liebe Grüße und ein wunderschönes Wochenende Eva

  • Reply
    Karin
    05/04/2025 at 6:46

    Hallo Mirli, als Erstes: Danke für dein Vertrauen, uns an diesem sehr intimen Teil deines Lebens teilhaben zu lassen. Es ist nicht selbstverständlich, so offen über gesundheitliche Probleme zu sprechen, besonders über so sensible Themen. Deine Worte haben mich sehr nachdenklich gemacht. Es tut mir so leid, dass du so viele Operationen ohne den gewünschten Erfolg hattest und nun mit dieser Endgültigkeit konfrontiert bist. Deine Entscheidung, dich nicht auf die große Operation einzulassen, klingt sehr vernünftig, besonders wenn du selbst ein so ungutes Gefühl dabei hast. Ich wünsche dir von Herzen, dass du deinen Weg findest, mit dieser neuen Situation umzugehen. Aber du bist so eine starke Frau, ich weiß, dass du es schaffst! Liebe Grüße Karin

  • Reply
    Michaela
    05/04/2025 at 6:50

    Schönen guten Morgen Mirli, ich sitze hier und bin einfach nur sprachlos, wie viel du in den letzten Jahren ertragen musstest. Acht Jahre sind eine lange Zeit, und die unzähligen Operationen und Krankenhausaufenthalte müssen dich körperlich und seelisch sehr belastet haben. Dass du da traumatisiert bist, ist mehr als verständlich. Es tut mir so leid, dass der Arzt dir nun diese Nachricht überbracht hat. Deine Gefühle der Verwirrung und der fehlenden Worte kann ich mir nur ansatzweise vorstellen. Es ist gut, dass du dir einen Therapieplatz suchst, um das alles zu verarbeiten. Du bist eine unglaublich starke Frau, und ich bin froh, dass du uns daran teilhaben lässt. Ich wünsche dir so sehr alles erdenklich Gute, ganz liebe Grüße Michaela

  • Reply
    Anika
    05/04/2025 at 6:51

    Hallo Mirli, dein Beitrag hat mich sehr bewegt. Es ist unglaublich, wie viel Kraft du aufbringst, um mit dieser schwierigen Situation umzugehen. Es ist ein großer Schock, eine so endgültige Diagnose zu bekommen, besonders nach so vielen Jahren der Hoffnung. Ich finde es sehr klug, dass du dich gegen die große Operation entschieden hast, wenn dein Bauchgefühl dir davon abrät. Es ist wichtig, auf sich selbst zu hören. Ich wünsche dir alles Gute, auch für die Therapie und hoffe, dass du dort die Unterstützung findest, die du brauchst. Alles Liebe Anika

  • Reply
    Alexandra
    05/04/2025 at 6:51

    Guten Morgen Mirli, ich bin so dankbar, dass du uns diese sehr persönliche Geschichte anvertraut hast. Es zeigt, wie viel Vertrauen du in deine Leser hast. Es tut mir unendlich leid, dass du schon so lange mit diesem Problem kämpfst und nun diese niederschmetternde Nachricht erhalten hast. Dass du mit allem gerechnet hast, nur nicht damit, dass eine Operation gar nicht möglich ist, berührt mich wirklich so sehr. Es ist verständlich, dass du dich im Moment nicht gut damit fühlst. Nimm dir alle Zeit, die du brauchst, um das zu verarbeiten. Du bist nicht allein. Liebe Grüße Alexandra

  • Reply
    Evelyn
    05/04/2025 at 6:52

    Hallo und guten Morgen Mirli! Deine Geschichte hat mich im tiefsten meiner Seele sehr berührt. Es ist unglaublich, wie viel du in den letzten Jahren erlebt hast, ohne die Hoffnung zu verlieren. Die Nachricht, dass eine Operation nun nicht möglich ist, muss wirklich ein Schock gewesen sein, kann ich mir gar nicht vorstellen. Ich glaube dir, dass es ein komplexes Gefühl ist, Erleichterung über die vermiedene OP und gleichzeitig Enttäuschung über die Endgültigkeit zu empfinden. Ich wünsche dir von Herzen, dass einen guten Weg für dich findest. Ganz liebe Grüße Evelyn

  • Reply
    Kerstin
    05/04/2025 at 6:52

    Schönen guten Morgen Mirli, ich bin tief beeindruckt von deiner Stärke und deinem Mut, diese sehr persönliche Geschichte zu teilen. Es ist für mich unfassbar, was du in den letzten Jahren ertragen musstest. Dass du da fast schon traumatisiert bist, ist mehr als verständlich. Die Nachricht des Arztes muss schlimm gewesen sein. Aber wie du richtig schreibst: everything happens for a reason! Auch wenn man diese vielleicht erst später erkennt. Ich wünsche dir alles erdenklich Gute, liebe Grüße Kerstin

  • Reply
    Anne
    05/04/2025 at 6:52

    Danke dass du an diesem intimen Teil deines Lebens teilhaben lässt. Es ist nicht selbstverständlich, so offen über Gesundheitliches zu sprechen. Dein Beitrag hat mich gerade sehr mitgenommen. Es tut mir so leid, dass du so viele erfolglose Operationen hattest und nun das erfahren musstest. Deine Entscheidung, dich nicht auf die große Operation einzulassen, klingt mehr als vernünftig. Ich wünsche dir aus dem Tiefsten meines Herzens alles Gute für die Therapie und ich weiß, du wirst gerade deswegen das Leben rocken! Alles Liebe Anne

  • Reply
    Rita
    05/04/2025 at 6:53

    Guten Morgen Mirli, ich bin sprachlos, wie viel muss ein Mensch oft ertragen. Die unzähligen Operationen müssen dich sehr belastet haben. Es tut mir so leid, dass der Arzt dir diese Nachricht überbracht hat. Da verstehe ich deine Gefühle nur allzu gut. Aber eigentlich entwickelt sich ja gerade die Medizin stetig weiter und wer hätte gedacht, dass Aids nicht mehr zum Tode führt, oder? Ich wünsche dir alles Gute für die Therapie und sende dir ganz liebe Grüße, Rita

  • Reply
    Dirk
    05/04/2025 at 6:53

    Hallo Mirli, es ist unglaublich, wie viel Kraft du aufbringst. Die Nachricht, dass eine Operation nicht möglich ist, muss ein großer Schock gewesen sein und ich kann mir nicht mal ansatzweise vorstellen, wie das für dich sein musste. Es ist schlimm, dass gefühlt immer die tollsten Menschen so ein Päckchen zu tragen haben, oder vielleicht sind es gerade deshalb die bemerkenswertesten Menschen? LG Dirk

  • Reply
    Sandra
    05/04/2025 at 6:53

    Hallo Mirli, danke dir, dass du immer mit allem so offen umgehst und dabei Themen ansprichst, über die niemand sprechen möchte. Dazu gehört schon sehr viel Mut und Stärke. Es tut mir unendlich leid, dass du nach all den Jahren und den unzähligen Operationen kein Ende in Sicht ist. Ich bin mir sicher, es ist ein großer Schock und braucht Zeit, um das zu verarbeiten. Aber du bist so viel mehr als diese Diagnose, und deine positive Einstellung ist bewundernswert. Liebe Grüße und alles, alles Gute, Sandra

  • Reply
    Bea
    05/04/2025 at 6:54

    Liebe Mirli, ich sitze hier und bin einfach nur sprachlos und tief beeindruckt von deiner unglaublichen Stärke, diese sehr persönliche Geschichte zu teilen. Es ist unfassbar, was du in den letzten Jahren ertragen musstest – die unzähligen Operationen, die Krankenhausaufenthalte, die ständige Hoffnung und die wiederkehrenden Enttäuschungen. Der Fakt, dass du traumatisiert bist, ist mehr als verständlich und zeigt, wie tief diese Erfahrungen sitzen. Die Nachricht des Arztes muss ein schwerer Schlag gewesen sein, und dass du dich im Moment nicht einordnen kannst, ist völlig legitim. Es ist ein langer und schwieriger Prozess, das zu verarbeiten. Ich wünsche dir alles erdenklich Gute auf deinem Weg und bin in Gedanken bei dir. Du bist eine bemerkenswerte Frau. Ganz liebe Grüße Bea

  • Reply
    Samira
    05/04/2025 at 6:54

    Schönen guten Morgen Mirli, es ist für mich kaum vorstellbar, was du in den letzten acht Jahren durchgemacht hast, ohne die Hoffnung auf Besserung aufzugeben. Die Nachricht, dass eine Operation nun nicht möglich ist, muss ein schwerer Schlag gewesen sein, besonders nach all den Strapazen. Es ist verständlich, dass Erleichterung über die vermiedene OP und Enttäuschung über die Endgültigkeit gleichzeitig existieren. Ich wünsche dir von ganzem Herzen, dass du einen guten Weg für dich entwickelst, mit dieser neuen Realität umzugehen. Du bist eine so starke und inspirierende Persönlichkeit. Alles Liebe Samira

  • Reply
    Vroni
    05/04/2025 at 6:54

    Guten Morgen Mirli. Es ist Wahnsinn, wie viel Kraft du aufbringst, um mit dieser so schwierigen Situation umzugehen. Die Nachricht muss ein Schock gewesen sein, besonders nach all den Jahren. Es ist so wichtig, dass du auf dich selbst hörst und dich gegen die große Operation entschieden hast, wenn dein Bauchgefühl dir davon abrät. Ich wünsche dir alles Gute für die Therapie und hoffe von Herzen, dass du dort die Unterstützung und den Raum findest, den du jetzt brauchst. Ganz liebe Grüße Vroni

  • Reply
    Tamara
    05/04/2025 at 6:55

    Hallo Mirli, ich bin so dankbar, dass du diese persönliche und intime Geschichte erzählst, auch, weil ich in einer ähnlichen Situation stecke. Es tut mir unendlich leid, dass du schon so lange mit diesem Problem kämpfst und nun diese so niederschmetternde Nachricht erhalten hast. Nimm dir bitte alle Zeit, die du brauchst, um das zu verarbeiten. Du bist nicht allein mit diesen Gefühlen. Liebe Grüße Tamara

  • Reply
    Isi
    05/04/2025 at 6:55

    Schönen guten Morgen Mirli, dein Leidensweg hat mich tief berührt. Es ist kaum vorstellbar, wie viel du in den letzten Jahren durchgemacht hast. Die Nachricht, dass eine Operation nun nicht möglich ist, muss ein großer Schock gewesen sein, besonders nach all den Strapazen. Du bist eine so starke und inspirierende Persönlichkeit und mein allergrößtes Vorbild! Liebe Grüße Isi

  • Reply
    Daniela
    05/04/2025 at 6:55

    Liebe Mirli, ich habe deinen Beitrag mit großer Anteilnahme gelesen und bin beeindruckt von deiner Fähigkeit, selbst in solch schwierigen Umständen noch positive Aspekte zu finden, wie die “geschenkte” Zeit in diesem Frühling. Es ist ein Zeichen deiner inneren Stärke. Ich hoffe sehr, dass die Therapie dir hilft, deine Gedanken zu sortieren und vielleicht einen neuen Blickwinkel auf die Situation zu finden. Du bist so viel mehr als diese medizinische Geschichte, und deine positive Ausstrahlung ist immer spürbar. Ganz liebe Grüße Daniela

  • Reply
    Julia
    05/04/2025 at 6:56

    Hallo Mirli, du hast mir wieder einmal gezeigt, wie wichtig es ist, über schwierige Dinge offen zu sprechen. Deine Reise in den letzten acht Jahren war wahnsinnig herausfordernd, und es ist verständlich, dass du von den Krankenhausaufenthalten traumatisiert bist. Die Nachricht, dass eine Operation nun keine Option mehr ist, muss ein großer Schock gewesen sein. Ich finde es sehr mutig, dass du dich gegen die große Operation entschieden hast, auch wenn es bedeutet, mit der aktuellen Situation leben zu müssen. Ich wünsche dir alles Liebe und Kraft für die kommende Zeit und hoffe, dass du deinen Weg gehst, so oder so. Alles Liebe Julia

  • Reply
    Tina
    05/04/2025 at 6:56

    Guten Morgen Mirli, ich habe deinen Beitrag mit Tränen in den Augen gelesen. Es ist unfassbar, was du alles durchmachen musstest.Es ist so verständlich, dass du im Moment erst die Dinge ordnen musst – das ist eine riesige Sache, die Zeit braucht, um verarbeitet zu werden. Ich finde es stark, dass du dir Hilfe suchst und einen Therapieplatz in Erwägung ziehst. Du bist eine Kämpferin, und ich bin sicher, dass du einen Weg finden wirst, damit umzugehen. Denk daran, dass du nicht allein bist. Liebe Grüße Tina

  • Reply
    Ute
    05/04/2025 at 6:56

    Hallo und guten Morgen Mirli. Es ist so wichtig, sich bewusst zu machen, dass das Leben nicht immer nur aus Sonnenschein besteht. Deine Geschichte zeigt, wie viel Geduld und Durchhaltevermögen du hast. Die Nachricht des Arztes muss sehr entmutigend gewesen sein, aber ich finde es bemerkenswert, wie du versuchst, das Positive darin zu sehen, wie die gewonnene Zeit im Frühling. Ich wünsche dir alles Gute und bin dir so dankbar für deine offenen Worte, die vielen Mut machen werden. Alles Liebe Ute

  • Reply
    Laura
    05/04/2025 at 6:58

    Schönen guten Morgen liebe Mirli, ich finde es bewundernswert, wie du trotzdem den Blick nach vorne richtest und dich auf alles freust, was dieses Jahr noch bringen mag. Vielleicht liegt die Lösung ja doch noch irgendwo in der Zukunft. Ich wünsche dir von Herzen alles Liebe und viel Kraft für die kommende Zeit. Du bist eine so inspirierende Persönlichkeit, und ich bin so dankbar, dich hier gefunden zu haben. Liebe Grüße Laura

  • Schreibe einen Kommentar zu Daniela Cancel Reply